Session und Konfiguration pruefen
Zeigt Modell, Sandbox, Berechtigungen, aktive Skills und Sitzungsdaten. Der erste Griff, wenn Codex sich anders verhaelt als erwartet.
Eine kompakte Praxisliste fuer den Alltag: Projekt starten, Modell wechseln, Rechte setzen, Kontext aufraeumen, Reviews ausloesen und MCP-Verbindungen pruefen. Ideal, wenn man im Terminal schnell weiss: welcher Slash-Befehl macht was?
Diese Befehle steuern Codex waehrend einer interaktiven CLI-Session. Besonders wichtig sind Status, Berechtigungen, Kontext und Review.
Zeigt Modell, Sandbox, Berechtigungen, aktive Skills und Sitzungsdaten. Der erste Griff, wenn Codex sich anders verhaelt als erwartet.
Stellt ein, was Codex ohne Rueckfrage tun darf. Praktisch, um zwischen vorsichtigem Lesen und zuegiger Umsetzung zu wechseln.
Wechselt das aktive Modell und je nach Modell auch die Denk-Tiefe. Gut fuer den Sprung von schneller Kleinarbeit zu schwerem Refactoring.
Erstellt ein Projektgeruest fuer dauerhafte Anweisungen. Hier landen Stilregeln, Build-Befehle, Test-Hinweise und Projektkontext.
Laesst Codex die aktuellen Aenderungen auf Bugs, Risiken, Tests und Wartbarkeit pruefen. Ideal vor Commit oder Deployment.
Zeigt den Git-Diff inklusive neuer Dateien. Perfekt, um schnell zu sehen, was Codex tatsaechlich veraendert hat.
Verdichtet die sichtbare Unterhaltung, damit wichtige Punkte bleiben und der Kontext wieder schlanker wird.
Listet konfigurierte MCP-Server und Tools. Nuetzlich, wenn Datenbank, SFTP, Browser oder andere externe Werkzeuge gebraucht werden.
Zeigt Codex, welche Datei oder welcher Ordner als Kontext wichtig ist. Spart Suchzeit und reduziert Missverstaendnisse.
Schaltet in einen Planungsmodus. Sinnvoll bei groesseren Umbauten, Migrationen oder riskanten Aenderungen.
Claude Code hat viele aehnliche Konzepte, aber eigene Befehle fuer Speicher, MCP, Kosten und benutzerdefinierte Slash Commands.
Zeigt die verfuegbaren Slash Commands und ist der schnellste Weg, wenn man die genaue Schreibweise vergessen hat.
Gibt Auskunft ueber Konto, Umgebung und laufende Session. Praktisch fuer Fehlerdiagnose und Setup-Kontrolle.
Waehlt ein anderes Modell fuer die laufende Arbeit. Nuetzlich, wenn Tempo, Kosten oder maximale Gruendlichkeit wichtiger werden.
Steuert, welche Tools und Aktionen Claude Code nutzen darf. Wichtig bei Shell-Befehlen, Dateioperationen und MCP-Zugriffen.
Initialisiert Projektanweisungen fuer Claude Code. Dort stehen Arbeitsweise, Tests, Architekturhinweise und Teamregeln.
Oeffnet die Memory-Dateien, damit Claude dauerhafte Hinweise beruecksichtigen kann. Gut fuer wiederkehrende Projektstandards.
Zeigt MCP-Server, Authentifizierung und verfuegbare Tools. Besonders wichtig bei Datenbanken, SFTP, GitHub oder eigenen Servern.
Fasst die Unterhaltung zusammen und kann mit Fokus-Anweisung genutzt werden. Hilft bei langen Sessions und groesseren Projekten.
Zeigt Nutzungsstatistiken. Nuetzlich, wenn man lange Sessions, grosse Dateien oder teure Modelle im Blick behalten will.
Startet eine Codepruefung. Claude sucht nach Fehlern, Sicherheitsrisiken, Regressionen und fehlenden Tests.
/btw ist kein allgemeiner Standardbefehl, kann aber als eigener Workflow-Shortcut sehr sinnvoll sein. Bei Claude Code lassen sich eigene Slash Commands als Markdown-Dateien anlegen. Bei Codex erreicht man einen aehnlichen Effekt eher ueber Skills, AGENTS.md-Regeln oder Shell-Aliase.
/btwBeispiel: "Bitte teste weiter" oder "Bitte denke an Backup, Test und Webupload" als kurzer Team-Workflow.
/deploy-checkPrueft vor dem Upload Encoding, Links, Meta-Daten und offene TODOs.
/kundenmailErzeugt eine wiederkehrende Antwortvorlage mit Tonalitaet, Format und Pflichtangaben.
Drei kleine Regeln reichen meist, um sauber zu arbeiten.
Mit /status, /model und /permissions pruefen, ob Session, Modell und Rechte zur Aufgabe passen.
/compact nutzen, wenn viel Kontext entstanden ist. So bleiben Entscheidungen erhalten, ohne die Session aufzublaehen.
Mit /diff und /review kontrollieren, was geaendert wurde und ob offensichtliche Risiken offen sind.
Offizielle Slash-Commands plus praktische Workflow-Codes, die man als eigene Skills, Custom Commands oder Team-Shortcuts nutzen kann. Die MCP-Prompts kommen je nach verbundenem Server dynamisch dazu.